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Euresearch Info 6/2010

Inhalt

Editorial: Tanz auf dem Vulkan

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Fokus: Forschungsförderung im Bereich Transport

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Meine europäischen Erfahrungen: Dr. Erwin Hack, Koordinator des FP7-Projekts ADVISE

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FP7-Ausschreibungen: Übersicht Ausschreibungen Juli 2010

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Ein Fall für Euresearch: Wie finde ich ein Konsortium?

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1x1 für FP7: Die Negotiation-Phase in FP7

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News & Events: Latest News and Events

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Follow-up: Der ERC Starting Grant hat sich bewährt

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COST: COST-Aktionen mit Schweizer Beteiligung

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Follow-up: Die Schweiz brilliert bei europäischen Projekten

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Enterprise Europe Network Info Juli 2010

Inhalt

Synergie zwischen EEN und weiteren Innovationsförderungsorganisationen

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300 Teilnehmende an Meet4Cleantech in Genf

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Ausgewählte Brokerage Events

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Innovations- & Technologie-Angebote und Nachfragen                     

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Editorial

Liebe Leserinnen und Leser

Die von Eyjafjöll ausgestossene Asche ist noch warm und schon kündigt sich der Ausbruch eines anderen «Vulkans» mit dem Namen 7. Forschungsrahmenprogramm (FP7) an: Seit vier Jahren brodelt es im Inneren dieses Vulkans und verschiedene «Nebenkegel» sind bereits ausgebrochen. Die EU-Kommission hat sich alle Mühe gegeben, die «Krater» zu erklären und die Grenzlinien zu definieren. Je mehr Monate ins Land ziehen, desto deutlicher kündigt sich ein bedeutender Ausbruch an. Die Temperatur und der Druck in bestimmten «Magmazonen» – etwa bei den Joint Technology Initiatives (JTI), dem Europäischen Technologieinstitut (EIT), den ERA-Nets oder dem Joint Programming – geben einen Vorgeschmack auf das spektakuläre Schauspiel. Die Experten sagen bis 2013 einen Ausbruch voraus, der die Struktur und die Form des Vulkans neu definieren wird und sogar zu seiner Umbenennung führen könnte.

Am Rand dieser brodelnden Gluthitze haben die Mitarbeitenden von Euresearch die Eruptionen des Vulkans immer überwacht und Sie in den Kolumnen von Euresearch Info über den Stand der Dinge informiert.

Wir freuen uns, Sie weiterhin über neue Entwicklungen in FP7 auf dem Laufenden zu halten, bis zum Ausbruch des neuen Vulkans FP8 im Jahr 2013.

Dr. Patrick Furrer, Vizedirektor Euresearch

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Fokus

Forschungsförderung im Bereich Transport

Die Zersplitterung des Transportsektors erschwert den Zugang zu Forschungsförder-mitteln, Forschungsergebnissen und forschungspolitischen Informationen. Als Gegenmassnahme hat die EU-Kommission ein sektorumfassendes Internetportal lanciert, das «Transport Research Knowledge Centre» (TRKC).

Das von der Europäischen Kommission (EK) initiierte «Transport Research Knowledge Centre» (TRKC) ist ein «one-stop-shop» zur Unterstützung der Forschenden im zersplitterten Transportsektor. Die Internetplattform gibt Antworten auf Fragen wie: Welche finanziellen Mittel stehen zur Verfügung? Wie finde ich erfolgreiche Partner? Was kann mein Forschungsprojekt bewirken?

Wer ein Forschungsprojekt im Bereich Transport starten möchte, will wissen, welche Fördermittel zur Verfügung stehen. TRKC bietet einen Überblick über die bestehenden europäischen und nationalen Forschungsförderprogramme im Transportbereich. Für die Schweiz gibt es Informationen zu Dutzenden von Programmen, auf europäischer Ebene können über dreihundert über die Datenbank abgerufen werden.

Vielfältige Dienstleistungen
Eine der Voraussetzungen für einen erfolgreichen Antrag zur Forschungsfinanzierung sind erfahrene Partner. TRKC unterhält eine Datenbank mit laufenden und abgeschlossenen Transportforschungsprojekten auf europäischer und nationaler Ebene. Diese Datenbank enthält Informationen über die Beteiligten, die wichtigsten Ergebnisse und die forschungspolitische Relevanz der einzelnen Projekte. Ferner stellt TRKC ein Datenerfassungstool zur Verfügung, mit dem die Koordinatoren von Forschungsprojekten die Ergebnisse ihrer Projekte eintragen können. Erfahrene Forschende haben so eine Möglichkeit, ihre Arbeiten auf europäischer Ebene zu publizieren.
Wenn die Finanzierung klar ist und das Konsortium steht, muss noch die Frage nach dem voraussichtlichen Nutzen des geplanten Forschungsprojekts beantwortet werden. Mit TRKC erhalten die Forschenden Zugang zu thematisch relevanten Berichten über Ergebnisanalysen und die verkehrspolitische Bedeutung von durchgeführten Projekten. Die Plattform ist auch eine Fundgrube für Broschüren über hervorragende Ergebnisse der einschlägigen Forschung.

Kontakt mit EU-Kommission suchen
Als Ergänzung zu TRKC bietet Euresearch gezielte Informationen und persönliche Beratung an, wenn Sie im 7. Forschungsrahmenprogramm (FP7) eine Forschungsfinanzierung beantragen wollen. Es hat sich beispielsweise bewährt, zur Optimierung eines Projektvorschlags diesen vor der Antragstellung dem für das Projekt zuständigen Officer in Brüssel vorzulegen. Wenn Sie nicht wissen, welcher Beamte zuständig ist, wenden Sie sich an Euresearch. Denken Sie daran, dass die Kommission im Februar 2010 umorganisiert worden ist und sich einige Kontakte jetzt in anderen Generaldirektionen befinden. Die Generaldirektion Verkehr und Energie (GD TREN) wurde in zwei Einheiten aufgeteilt: Generaldirektion Energie (GD ENER) und Generaldirektion Mobilität und Verkehr (GD MOVE).

Dr. Julian Randall, NCP Transport

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Weblinks
Transport Research Knowledge Centre (TRKC)
Forschungsziele und Organigramm Generaldirektion Mobilität und Verkehr (GD MOVE)
Alle Verkehrsprojekte in FP6 und FP7

Weitere Informationen
Veranstaltungen zu Transport und Verkehr
in den nächsten zwölf Monaten mit Teilnahme von Euresearch:
• 10th Swiss Transport Research Conference, 1.- 3. September 2010, Monte Verità
• IAMF (International Advanced Mobility Forum), Anfang März 2011, Genf
• 2. Jubiläumsveranstaltung und FP-Informationsanlass, Transportation Center (TraCe) der ETH Lausanne (EPFL), 28. April 2011
Europäisch organisierte Veranstaltungen:
• FP7 Transport Info Days : 22. - 23. Juli 2010, Brüssel
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Bild: www.ex-press.ch

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Meine europäischen Erfahrungen

Zugang zu wichtigen Partnern dank EU-Projekt

Dr. Erwin Hack forscht an der Empa im Bereich Elektronik und Messtechnik und ist Koordinator des Projektes ADVISE im 7. Forschungsrahmenprogramm (FP7). Dieses beschäftigt sich mit der quantitativen Validierung dynamischer Simulationen. Erwin Hack spricht im Interview über seine Überzeugungen bezüglich FP7-Projekten und verrät die Schlüsselfaktoren für eine erfolgreiche Teilnahme.

Welche Vorteile bietet ein europäisches Forschungsprojekt gegenüber einer nationalen Förderung?
Erwin Hack:
In einem europäischen Projekt ist es leichter, Postdoc-Forschende über drei Jahre zu finanzieren, was ein nicht zu verachtender Vorteil darstellt. Nach meiner Erfahrung ist es zudem nicht komplizierter, sich bei europäischen Förderinstituten zu bewerben als bei manchen nationalen. Ein weiterer Gewinn ist die Sichtbarkeit, welche die europäischen Projekte generieren. Für ADVISE ist dies sehr wichtig, da das Projekt metrologische Standards entwickeln soll. Deren Wert hängt stark davon ab, ob sie breit angewendet werden. Eine solche internationale Anerkennung erreichen wir einfacher über die europäischen Programme als über die nationalen.

Welche Vorteile bieten europäische Partner?
Wenn man Teil eines europäischen Konsortiums ist, kann man die entscheidenden Partner erreichen. Ich persönlich kam dank ADVISE mit dem Joint Research Center und dem Flugzeugkonstrukteur Airbus in Kontakt. Und falls die Zusammenarbeit mit den Kollegen gut verläuft, ist es ein Leichtes, mit dem gleichen Konsortium ein neues Projekt einzureichen.

Was raten sie einem Forschenden, der zum ersten Mal ein europäisches Projekt einreichen möchte?
Ich empfehle ihm, persönliche Kontakte zu Forschernetzwerken aufzubauen, die bereits einmal ein europäisches Projekt eingereicht haben. Hier kann er sich bei einem Antrag als Partner einbringen. Hat er dann etwas Erfahrung gesammelt, ist er in der Lage, die Qualität eines Koordinators zu beurteilen, insbesondere, wie stark dieser sich engagiert. Zudem sollte man sich bewusst sein, dass sich die Teilnahmebedingungen von einem Rahmenprogramm zum nächsten ändern. Ich rate auch, an den Informationstagen von Euresearch teilzunehmen, um auf dem Laufenden zu bleiben sowie von der Hilfe der Regionalbüros zu profitieren.

Interview: Dr. Julian Randall, NCP Transport

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Bild: Dr. Erwin Hack von der Empa koordiniert das europäische Projekt ADVISE. 

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FP7-Ausschreibungen

Übersicht Ausschreibungen Juli 2010

Weitere Informationen unter www.euresearch.ch/expectedcalls.

 
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Ein Fall für Euresearch

Wie finde ich ein Konsortium?

Forscherfrage an das Euresearch Regionalbüro Luzern (siehe Kasten): Ich forsche an einer Fachhochschule und habe Ideen für ein europäisches Projekt. Wie aber finde ich Partner, beziehungsweise ein Konsortium?

Um passende Partner, respektive ein geeignetes Konsortium für ein Projekt im 7. Forschungsrahmenprogramm (FP7) zu finden, empfiehlt sich folgendes Vorgehen: Besuchen Sie einschlägige Konferenzen. Häufig werden dort sogenannte «Partner Search Sessions» angeboten. Eine andere Möglichkeit bietet Cordis, der Informationsdienst zur europäischen Forschung und Entwicklung. Diese Webseite bietet einen Partnersuchdienst an. Gehen Sie dazu auf http://cordis.europa.eu/fp7, wählen Sie «Find project partners» und dann «Partner service». Dort haben Sie die Möglichkeit, Ihr Profil zu hinterlegen und Partner zu suchen. Einige der Themen unter «Cooperation» bei Cordis bieten zudem eigenständige Partnersuchfunktionen an, zum Beispiel den Partnersuchdienst für die Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) «Ideal-ist» (www.ideal-ist.net).

Bei bekannten Partnern anknüpfen
Hilfreich bei der Partnersuche kann zudem die Projektdatenbank von Cordis sein, die für Jedermann zugänglich ist. Forschende auf Partnersuche können nach Stichworten suchen und herausfinden wer, wann, was schon gemacht hat und erhalten eine Liste von abgeschlossenen und laufenden Projekten. Zu jedem Projekt gibt es einen Abstract und die Namen der Partner. Es besteht die Möglichkeit, dass man einen Partner kennt und dort anknüpfen kann.

Über Marie Curie zum Erfolg
Relativ unbekannt ist bei KMU und Fachhochschulen das Mobilitätsprogramm Marie Curie. Es finanziert nicht direkt Forschungsprojekte, sondern den Austausch von Forschenden, auch zwischen KMU, Hochschulen und Universitäten. Vielleicht arbeiten Sie ja schon mit einem oder mehreren Partnern in Europa zusammen und möchten Mitarbeitende austauschen. Auch dafür gibt es Angebot und Nachfrage.

Seit etwa einem Jahr gibt es auch bei Geschäftsnetzwerken wie LinkedIn oder Xing Gruppen zu verschiedenen FP7-Themen. Dort werden Fragen beantwortet und Partnerschaften gesucht beziehungsweise angeboten. Gerne helfen Ihnen auch die National Contact Points (NCP) oder das Euresearch Regionalbüro in Ihrer Nähe weiter.

Zeno Stössel, Euresearch Regionalbüro Luzern

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Fragen Sie uns!
Benötigen Sie Erklärungen zur EU-Forschung? Möchten Sie praktische Informationen zu FP7 erhalten? Wenden Sie sich an das Euresearch Regionalbüro in Ihrer Nähe oder an den zuständigen National Contact Point (NCP)! Gerne beantworten wir Ihre Fragen. Ausgewählte Beiträge publizieren wir in einer der nächsten Ausgaben von Euresearch Info.
Details zu den Regionalbüros und den NCP
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1x1 für FP7

Die Negotiation-Phase in FP7

Bevor die Partner eines Projektes im 7. Forschungsrahmenprogramm (FP7) die Finanzhilfevereinbarung (grant agreement) unterzeichnen können, klärt die EU-Kommission verschiedene rechtliche und finanzielle Aspekte ab. Diese Phase nennt man «negotiation».

Die Bezeichnung «negotiation», die gemeinhin für die zweite Phase von Projekten im 7. Forschungsrahmenprogramm (FP7) verwendet wird, ist irreführend. Sowohl der englische Ausdruck wie auch seine deutsche Übersetzung «Verhandlungen» implizieren ein gegenseitiges Geben und Nehmen. In Wirklichkeit gibt die EU-Kommission (EK) den Projektkoordinatoren vor, welche Änderungen am vorgeschlagenen Projekt vorgenommen werden sollen. Sprechen wir daher lieber von «grant preparation» oder «Vertragsvorbereitungen». Doch was passiert in dieser heiklen Phase? Neben der Anpassung des Projektinhaltes an eventuelle Budgetkürzungen geht es in der Verhandlungsphase vor allem um administrative beziehungsweise rechtliche und finanzielle Abklärungen vor der Vertragsunterzeichnung. Für die meisten steht dabei wohl der Konsortialvertrag zwischen den Projektpartnern im Vordergrund. Darin werden Entscheidungsstrukturen und Haftung innerhalb des Konsortiums, Auszahlungsmodi für den EK-Beitrag sowie Fragen zum geistigen Eigentum (IPR) geregelt.

Finanzielle Eignung der Partner
Vor allem bei KMU wirft die Prüfung der Kapitalkraft (financial capacity check, FCC) häufig Fragen auf. Diese Abklärungen betreffen die finanzielle Eignung von Partnern für ein bestimmtes FP7-Projekt. Der FCC kommt bei privatrechtlichen Unternehmen nur zur Anwendung, falls der verlangte EK-Beitrag über 500’000 Euro liegt oder sie ein Projekt koordinieren wollen. Viele KMU verwechseln dies mit der sogenannten Validierung, bei der ihr rechtlicher Status als KMU abgeklärt wird. Beim FCC geht es hingegen darum festzustellen, ob der budgetierte EU-Beitrag in einem vernünftigen Verhältnis zur Grösse des Unternehmens steht.

Das Resultat des FCC besteht in einer von drei Bewertungen: «good» bedeutet grünes Licht. Mit dem Label «weak» kann ein Unternehmen zwar als Partner, nicht aber als Koordinator am FP7-Projekt teilnehmen, und bei «insufficient» ist eine Teilnahme auch als Partner ausgeschlossen, weil das finanzielle Risiko zu hoch ist. Es steht einer solchen Firma frei, ihren finanziellen Status mittels einer Bankgarantie zu verbessern. Die EK darf aber eine solche Garantie nicht zur Teilnahmebedingung machen.

Dr. Regina Schneider, NCP Legal and Financial

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Weitere Informationen
zur Eingabe und zum Management eines Projektes erhalten Sie unter www.euresearch.ch/wrap oder bei Ihrem Euresearch Regionalbüro.
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News & Events

Health

The National Information Event «Innovative Medicines Initiative» (IMI) on 30th September 2010 in Bern (Switzerland) will provide information on the 3rd IMI Call. It will also give insight of what is discussed in the scientific committee of IMI as well as in the IMI state representative group. In addition practical information will be provided on the submission procedure. The event is free of charge. Find all further information and registration on the event webpage.
www.euresearch.ch/imi-infoday

Food, Agriculture and Biotechnology, and Fisheries

Knowledge Based Bio-Economy towards 2020 in Brussels from 13th to 14th September 2010.The Knowledge Based Bio-Economy will play a key role for the new EU 2020 strategy: it will provide biological solutions for the food and energy crisis, for climate change mitigation and conservation of biodiversity through its key technology, industrial biotechnology.
www.ncp-bio.net

Research for the benefit of SMEs

The NCP SME Network Partner Search Facility will help you finding partners for your SME project idea under the 7th Framework Programme (FP7), working in a proactive way: your National Representative will help you better focus your partner search in a SME Call and activity/area-specific way before publishing and distributing it to the more than 35 partner countries.
www.ncp-sme.net/partner-search

ICT

ICT-Brokerage Event on 28th September in Brussels (Belgium). Find your ICT Partners face2face at ICT2010! An Information and face2face Brokerage event in the field of Information and Communication Technologies of the 7th Framework Programme (ICT, FP7). This international Information and Brokerage Event is initiated by Ideal-ist2011 in cooperation with other international networks for research, innovation and business and the European Commission, DG INFSO.
www.ideal-ist.net/events/find_ictpartners_f2f

Socio-economic Sciences and the Humanities

SSH Goes Global Brokerage Event, Istanbul (Turkey) on 21st September 2010. The international network NET4SOCIETY invites researchers and stakeholders involved in the Socio-economic Sciences and Humanities (SSH) to the networking event SSH Goes Global. The event will be organized in cooperation with the European Commission. It gives you the unique opportunity to build consortia for the next Socio-economic Sciences and Humanities call in FP7. Participation is free of charge. For detailed information about registration and the agenda of the event, please visit the event webpage.
www.b2match.com/sshgoesglobal

News

Europeans welcome new science education web portal. A new, multilingual web portal has been launched that will help those involved in science education in the EU to share materials, resources and experiences. Called SCIENTIX (The community for science education in Europe), the portal was set up with funding from the Science in Society (SIS) Programme of the Seventh Framework Programme (FP7). The initiative is managed by European Schoolnet (EUN), a network of 31 European education ministries. SCIENTIX will allow every science teacher and student to benefit from excellent teaching materials developed by European and national research projects. But SCIENTIX is more than just a web portal. Over the next few years, workshops will be held in a number of European countries that will both train users to get the most out of the portal and give them the opportunity to meet other people involved in science education in Europe. In addition, a monthly newsletter will alert registered users to the latest news from the science education community.
http://scientix.eu 

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Follow-up

Der ERC Starting Grant hat sich bewährt

Mit dem Starting Grant fördert der Europäische Forschungsrat (ERC) auf europäischer Ebene exzellente Grundlagenforschung (frontier research), konzipiert und geleitet von den hellsten jungen Köpfen. Der grösste Teil der Forschungsförderung des 7. Forschungsrahmenprogramms (FP7) fliesst in «top-down» definierte Konsortialprojekte. Die Förderung «bottom-up»-definierter Grundlagenforschung war bis zur Schaffung des ERC mehrheitlich den nationalen Förderprogrammen überlassen.

Seit der ersten Ausschreibung für die Starting Grants im Dezember 2006 ist dieses Instrument nicht mehr aus der europäischen Forschungslandschaft wegzudenken. Der wissenschaftliche Nachwuchs soll aber auch künftig über nationale Instrumente gefördert werden, ganz im Zeichen der Subsidiarität. Der ERC will nämlich den Wettbewerb unter exzellenten Forschenden in Europa verstärken und dadurch auch ein Anreiz für die nationale Forschungsförderung sein, eine breite Basis an Nachwuchs noch besser und gezielter zu unterstützen.

Die Antragsflut auf die erste Ausschreibung (über 9’000, von denen nur gut 300 finanziert werden konnten) hat die Nachfrage nach dem neuen Förderinstrument klar bestätigt. Bei den beiden folgenden Ausschreibungen ist die Zahl der Anträge auf unter 3’000 gesunken. Da gleichzeitig das Budget aufgestockt wurde, liegt die Erfolgsrate jetzt deutlich höher.

Es gibt gute Gründe, sich als junger ambitionierter Forschender für einen dieser attraktiven und angesehenen Grants zu bewerben: Das pro Ausschreibung zur Verfügung stehende Budget wird massiv erhöht werden, das Zeitfenster der Anspruchsberechtigung vermutlich nochmals erweitert und nach zwei evaluierten Ausschreibungen steht eine Datenbank der erfolgreichen Kandidaten zur Verfügung, die zur Beurteilung der eigenen Chancen herangezogen werden kann.

Dr. Judith Zbinden, Vertretung NCP ERC

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COST

COST-Aktionen mit Schweizer Beteiligung
    


Die Schweiz kann sich vollumfänglich an diesen neuen COST-Aktionen beteiligen. Interessierte Forschende wenden sich für wissenschaftliche Fragen an die betreffenden Kontaktpersonen (siehe Tabelle) und für administrative Angelegenheiten an das Staatssekretariat für Bildung und Forschung (SBF), Hallwylstrasse 4, 3003 Bern (www.sbf.admin.ch). Weitere Informationen auch unter: www.cost.esf.org.

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Follow-up

Die Schweiz brilliert bei EU-Projekten

Die im 7. Forschungsrahmenprogramm der EU (FP7) eingereichten Schweizer Forschungsprojekte weisen eine bemerkenswerte Erfolgsquote auf. Bei der Frauenbeteiligung hinkt die Schweiz allerdings hinterher.

Das Staatssekretariat für Bildung und Forschung (SBF) hat einen Bericht zur Beteiligung der Schweiz am 7. Forschungsrahmenprogramm der EU (FP7) publiziert (siehe Kasten). Daraus geht hervor, dass die Schweiz seit dem Start von FP7 im Jahr 2007 rund 561,8 Millionen Franken an europäischen Fördergeldern erhalten hat, was 4 Prozent aller Subventionen entspricht. Dieser Prozentsatz liegt damit höher als derjenige der ersten beiden Jahre von FP7 (3,8 Prozent von 2007 bis 2008) und dem von FP6 (3,1 Prozent). Dieses gute Resultat ist auf die überdurchschnittlich hohe Erfolgsquote der Schweizer Projekteingaben zurückzuführen. Besonders hoch war die Erfolgsquote im Programm «Ideen» (siehe Follow-up, S. 5), wo 30 Prozent der Schweizer Projektanträge finanziert wurden – der europäische Durchschnitt betrug lediglich 13 Prozent.

Der einzige Wermutstropfen in dieser positiven Bilanz ist die schwache Beteiligung der Forscherinnen bei den europäischen Projekten. Die Schweiz ist hier keine Musterschülerin. Der Anteil an Schweizer Forscherinnen beträgt nur 24 Prozent – im Vergleich zu 36 Prozent im europäischen Durchschnitt.

Dr. Laurent Salzarulo, Staatssekretariat für Bildung und Forschung

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Weitere Informationen
Bestellung des Berichts:
Staatssekretariat für Bildung und Forschung SBF
Hallwylstrasse 4
3003 Bern
Tel. 031 322 96 75
europrogram@sbf.admin.ch
Pressemitteilung und Bericht
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Kontakte

Euresearch Head Office
info@euresearch.ch
www.euresearch.ch
+41 (0)31 380 60 00

Euresearch Regional Offices

SwissCore – Brüssel
infodesk@swisscore.org
+32 2 549 09 80

COST
cost@sbf.admin.ch
+41 (0)31 322 88 82

Impressum

Redaktion
Katja Wirth Bürgel,
Denise Erpen

Umsetzung
Bonhage PR, Bern

Euresearch fördert die Schweizer Teilnahme an der europäischen Forschung im Auftrag des Staatssekretariats für Bildung und Forschung (SBF).

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Enterprise Europe Network

   

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Synergie zwischen EEN und weiteren Innovationsförderungs-organisationen

Das Enterprise Europe Network (EEN) ermöglicht dank seiner in Europa einzigartigen Netzwerkstruktur, die über 40 Länder abdeckt, Unternehmen wie auch Forschungsinstituten Technologien und innovative Prozesse zu erwerben bzw. ihre eigenen zu fördern. In der Schweiz werden diese Dienstleistungen durch das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) unterstützt, indem es die Schweizer Anlaufstelle das Enterprise Europe Network finanziert.

Zahlreiche Schweizer Unternehmen und Forschungsinstitute konnten davon profitieren. Um den Hebelarm zu vergrössern, damit mehr Unternehmen von diesem Netwerk Nutzen ziehen können, arbeitet EEN in Switzerland mit bestehenden Organisationen, die Unternehmen im Innovationsprozess unterstützen. Beispiele:

Konsortien für Wissens- und Technologietransfer (WTT)
Coaches der WTT Konsortium W6, WKNW, Eco-net und Alliance vermitteln gezielt EEN-Kooperationsgelegenheiten an ihre Kunden. Mehrere Unternehmen konnten somit in Kontakt mit ausländischen Partnern kommen. Alliance führt auch gemeinsame Unternehmensbesuche mit EEN durch. Somit werden den Unternehmen ihren Bedürfnissen entsprechend und im selben Zug sowohl Schweizer wie auch Europäische Möglichkeiten aufgezeigt.

Cluster und Verbände
Die Zusammenarbeit zwischen EEN und dem Cluster Alp ICT ermöglichte zehn Firmen die Synergien zwischen einer Unternehmensreise und die Teilnahme an einem Brokerage Event zu nutzen. Zusammen mit CleantechALPS konnte die national und international breit abgestützte Kooperationsplattform Meet4Cleantech angeboten werden (siehe Artikel nebenan). Ähnlich arbeitet das Cluster BioAlps seit längerem mit EEN. Die EEN Technologieprofile werden auch von Partner-organisationen ezielt verbreitet, so z.B. im Newsletter von Swiss Texnet oder in der Fachzeitschrift Umweltperspektiven publiziert, oder per Mail direkt an passende Firmen verteilt, so z.B. von der Swissbiotech Association, dem Industrie- und Technozentrum Schaffhausen oder dem Medical Cluster. Über diese Kanäle konnte bereits einige Schweizer Firmen Partner im Ausland finden. Seit kurzen können Cluster und Verbände die EEN-Technologieprofile die ihrem Sektor entsprechen, auch auf ihrer eigenen Homepage publizieren.

Start-up Coaching
Via KTI-Startup konnten auch einige Schweizer Start-ups für ihre innovativen Technologien und Produkte ein Technologieprofil über EEN verbreiten oder an einer EEN-Kooperations-börsen in Europa teilnehmen, um geeignete Lizenznehmer oder Anwendungspartner zu finden. EEN in Switzerland eröffnet somit auch den Kunden von Schweizer Innovationsförderungsorganisationen den ergänzenden Zugang zu 40 Ländern. Das Netzwerk vereinigt durch die Vielfältigkeit seiner Kunden wie KMU, grosse Unternehmen, Hochschulen und Spin-off Firmen aus ganz Europa die Elemente von erfolgreichem Technologietransfer.

Viviane Boutinard Rouelle, verantwortlich für Enterprise Europe Network in
Switzerland bei EPFL-Alliance

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Success story

300 Teilnehmende an Meet4Cleantech in Genf

Anfangs Juni trafen sich 300 Forschungs- und Wirtschafts-Vertreter aus 18 Länder anlässlich der internationalen Partnering Veranstaltung „Meet4Cleantech“. In 500 bilateralen Gesprächen wurden Kooperationen im Cleantech-Bereich initiiert.

Die zum ersten Mal stattfindende internationale Partnering Veranstaltung Meet4Cleantech vom 1.-2. Juni in Genf stiess in der Schweiz wie auch international auf grosses Interesse. Aus 18 Ländern nahmen 300 Vertreter aus Forschung und Wirtschaft an der Veranstaltung teil.

Neben einem national ausgerichteten Programm am ersten Tag, das mit der Lancierung des Westschweizer Cleantech-Clusters startete und mit Parallelforen zu Innovation/Forschung und Export fortgesetzt wurde, hatten die Teilnehmenden aus dem Ausland die Gelegenheit, innovative Firmen der Region zu besuchen.

Entsprechend der Ausschreibung für angewandte F&E Projekte der Europäischen Kommission (FP7-PPP), die Ende Juli dieses Jahr erwartet wird, lag der thematische Fokus auf den Bereichen Energy Efficient Buildings, Green Cars and Mobility sowie Factory of the Future. Die Teilnehmenden erhielten diesbezüglich Informationen aus erster Hand.

Die von Enterprise Europe Networks (EEN) organisierte Kooperationsbörse erlaubte 165 Teilnehmenden in 500 bilateralen Gesprächen erste Kooperationsschritte zu diskutieren, woraus sich hoffentlich erfolgreiche Zusammenarbeiten ergeben werden.

www.meet4cleantech.ch

Kathrin Rüegg, Innovation & Technology Consultant EEN in Switzerland, Euresearch

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Ausgewählte Brokerage Events

Technologiebörsen bieten eine gezielte Möglichkeit, ausgewählte, potenzielle Kooperationspartner in einem bilateralen Gespräch zu treffen. Folgend ausgewählte Technologiebörsen, die in der nächsten Zeit parallel zu Messen und Konferenzen stattfinden.

IFAT – European Brokerage Event on Environmental Solutions, 15 September 2010, Munich (DE)
This Brokerage Event at IFAT ENTSORGA 2010 – the 16th International Trade Fair for Water, Sewage, Refuse and Recycling – aims to initiate business and technology co-operations - such as sales and distribution, license agreements, joint ventures, commercial agreements with technical assistance or European research projects - by offering bilateral pre-arranged 30-minute meetings. Additionally, companies and institutes have the opportunity to present themselves via short presentations in the framework of a «business breakfast» and a poster session.
Deadline for registration: 31 July
http://ifat.b2bmatchmaking.com

7th Micro & Nanotechnologies brokerage event at Micronora 2010, 30 September -1 October 2010, Besançon (FR)
The European brokerage event will take place during Micronora 2010 trade fair with one-to-one meetings between European companies, technical centers and research laboratories which offer innovative technologies and know-how or are looking for technological solutions. Technological partnerships as well as European R&D project proposals are the goals the event aims for. Topics: Materials, Sensors, Micro-Mechanics, Micro- and Nanotechnology related Life Sciences and Electronics, Automation, Robotics Control Systems, Embedded Systems and Real Time Systems, Microengineering, Micromachining, Coatings, Moulding, Surface treatment, etc...
Deadline for registration: 30 July
www.b2match.com/micro-nano-event

Urban Mobility Brokerage event, 16-17 November 2010, Strasbourg (FR)
In the frame of the international conference Mobilis 2010 organised by the « Pôle Véhicule du Futur » cluster, an Enterprise Europe Network brokerage event to build technology partnerships will take place. Topics are Urban Clean Vehicles, Intelligent Driving Systems, Intermodal Transport, Innovative Materials, Processes and Systems.
Deadline for registration: 15 October
www.b2match.com/mobilis

MEDICA 2010 Brokerage event, 18-19 November 2010, Duesseldorf (DE)
On the occasion of MEDICA 2010 fair, the global No.1 meeting point for the medical sector, the Enterprise Europe Network will organise in cooperation with its Healthcare Sector Group an international Brokerage Event, which aims at providing both the business and science sector with assistance to find partners in the countries of the Enterprise Europe Network for product development, manufacturing and licensing agreements, research co-operation, joint ventures or similar partnerships.
MEDICA 2010

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Die vollständige Liste der Brokerage Events finden Sie hier.
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Innovations- & Technologie-Angebote und Nachfragen

Die Plattform des Enterprise Europe Networks bietet Ihnen eine ausgezeichnete Möglichkeit, sich über neu entwickelte Technologien und Innovationen in Europa zu informieren und erlaubt Ihnen, Kooperationsmöglichkeiten Ihres Interessensgebiets zu identifizieren. Unternehmen und Forschungsinstitute sind eingeladen, Ihr eigenes Technologie-Profil zu veröffentlichen. Die Technologie-Angebote und –Nachfragen werden zielgerichtet und anonym über das Netzwerk verbreitet.

Zum Beispiel finden Sie folgendes aktuelle Technologie-Gesuch:

Microfluidic, multiple input, reaction chip
A UK Company has developed a fully integrated continuous flow reactor system that includes reaction optimization, synthesis and scale up. They are seeking to complement the system with a multiple input reaction chip that can effect good turbulent mixing of both homogeneous and heterogeneous reagents. The chip should operate under high temperature and pressure conditions.

Die ausführliche Technologie-Nachfrage finden Sie hier.

Alle weiteren Technologie-Angebote und –Nachfragen finden Sie in der Enterprise Europe Network Datenbank.

Um die Ihrem Interessensprofil entsprechenden Profile per E-Mail zu erhalten, registrieren Sie sich für den Technology e-Alert.

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Impressum

Redaktion
Enterprise Europe Network
Kathrin Rüegg, Euresearch, Tel. +41 31 380 60 19
Gabriel Riedo, EPFL-Alliance, Tel. +41 21 693 49 71
www.enterprise-europe-network.ch

Das Enterprise Europe Network ist von der Europäischen Kommission über das Competitiveness and Innovation Programm CIP gefördert. Die Schweizer Partner Euresearch und EPFL-Alliance sind vom Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT finanziert.

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Last changed:  01. Sep 2010